Facharzt für Nuklearmedizin

Nuklearmedizin in Oberösterreich

Patientin

In der Nuklearmedizin kommen radioaktive Substanzen diagnostisch und therapeutisch zum Einsatz. Exakte Diagnosen sind auf diese Weise in Bereichen des Körpers möglich, die sonst schwer abgrenzbar wären.

 

Diagnose mittels Radiopharmakon

Ein so genannter Tracer ist eine radioaktiv markierte Substanz die über das Blut in den Körper eingebracht wird. Er sendet Strahlung aus, die einfach von außerhalb gemessen werden kann, so etwa in der Schilddrüse. Die Strahlenbelastung ist äußerst gering (Tc99m = Gammastrahlung).

 

Die Vorteile der Arbeit mit Tracern (Radiopharmaka):

  • gute Messung der Verteilung im Körper beziehungsweise im jeweiligen Organ möglich
  • Diagnose ohne operative Eingriffe
  • rasche und zuverlässige Aussagen sind zu treffen

 

Therapie durch Radionuklide

Hochpräzise angereicherte Beta-Strahlung (J-131) an die therapeutisch benötigte Stelle zur Therapie von autonomen Adenomen (="heiße Knoten") sowie zur Behandlung bei immunogenen Überfunktionen unter maximaler Schonung des gesunden Gewebes.

Dr. Christian Müller führt Anwendungen der Nuklearmedizin in Oberösterreich in seiner Praxis durch.

 

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